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  15. Oktober 2006
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Statsasonic Hilfe:

[1] Benutzerkonto Einstellungen

Wenn Sie sich in Ihren Userbereich einloggen, finden Sie eine Rubrik namens 'Userprofil'. Hier können Sie die Basiseinstellungen Ihres Accounts verändern. Unter anderem finden Sie einen Schalter mit der Bezeichnung 'visible'. Dies ist ein globaler Schalter, mit dem Sie die generelle Möglichkeit, den Counter anzuzeigen, ein- und ausschalten können, egal ob als Grafik oder im Textmodus. Wenn Sie diesen Schalter ausschalten, wird der Counter auf keinen Fall irgendwo angezeigt und arbeitet nur als unsichtbarer Webbug. Die Defaulteinstellung ist "eingeschaltet" und sollte von den meisten Usern unangetastet gelassen werden. Darunter finden Sie eine Dropdownliste mit allen derzeit verfügbaren TrueType-Fonts. Diese Fonts werden dazu benutzt, den Stil des sichtbaren Counters zu verändern. Im Gegensatz zu anderen Countern, die in der Regel mit fest vorgefertigten Grafiken arbeiten, bieten wir Ihnen auf diese Weise die Möglichkeit, Größe, Farbe und Schriftart Ihres Counters selbst frei festzulegen - sie erhalten mit den verschiedenen Farbgebungen, die Sie ebenfalls frei wählen können, damit eine nahezu unendliche Auswahl an Counterstilen. Unter der Auswahl der Schriftart finden Sie zwei Farbpaletten, mit denen Sie Vorder- und Hintergrundfarbe des Counters festlegen. Sie können einfach aus der Farbtabelle einen Wert anklicken oder selbst in Form der vom HTML üblichen drei Schreibweisen einen Wert eingeben, etwa #ff0000 oder "red" für ein knalliges rot. Wenn Sie den Schalter 'transparent background' anklicken, wird Ihre Hintergrundfarbe unabhängig vom gewählten Wert auf transparent gesetzt. Dennoch sollten Sie jedoch eine sinnvolle Hintergrundfarbe vorgeben, um den Counter farblich "glatt" in Ihre Webseite zu integrieren.

Noch ein Beispiel für alle drei Notationen:

plain-text: blue

RGB: 00+00+255

Hexadecimal: #0000FF

Vergessen Sie nicht, die '+'-Zeichen einzusetzen, wenn Sie das RGB-Format verwenden, und vergessen Sie den "Gartenzaun" (#) nicht, wenn Sie die hexadezimale Schreibweise bevorzugen.

Durch einen Klick auf 'Save configuration' können Sie Ihre Einstellungen direkt mit dem Beispielbild am Ende der Seite überprüfen.

[2] Statsasonic.js - Besucherverfolgung

Um Ihre Besucher zählen zu können, müssen Sie das von uns per Email ausgelieferte File "statsasonic.js" auf Ihren Server hochladen. Achten Sie hierbei auf die korrekte Pfadangabe bei der Einbindung in Ihre HTML-Seiten. Das kleine Javascript schickt nun alle Besucherinformationen zu Statsasonic.

Diese Informationen, die Sie ja bequem mit Ihrem Login überprüfen können, können Sie zumindest teilweise auch auf Ihrer Webseite sichtbar machen. In der Folge wollen wir Ihnen kurz erklären, wie dies funktioniert.

Standardmäßig ist der Counter unsichtbar, egal welche Einstellung Sie in Ihrem Profil vorgenommen haben!

Durch den 'visible'-Schalter in Ihrem Profil schalten Sie lediglich die generelle Fähigkeit ein, den Counter anzuzeigen! Um den Counter auf einer spezifischen Webseite sichtbar zu machen, müssen Sie direkt in dieser Seite entsprechende Parameter in den Aufruf des Counters einfügen. Wir verwenden die folgenden zwei Variablen: showme = 'y|n' und st = 'js|img'.

Die st Variable darf mit folgenden Werten belegt werden:

st='js' für Textausgabe (DEFAULT)

st='img' für Bildausgabe

Wollen Sie den Counter nun auf einer Seite sichtbar machen, müssen Sie showme = 'y' setzen

showme='n' unsichtbar (DEFAULT)

showme='y' sichtbar

Ok, in der Regel sieht der Code, den Sie einbinden, also wie folgt aus:

<script language="JavaScript" type="text/javascript" src="statsasonic.js"></script>

<noscript><IMG alt="" src="http://www.statsasonic.de/statsasonic.php? id=Ihr_Accountname&st=img"></noscript>

Als Default ist showme = 'n' und st = 'js' vorgegeben, Ihr Counter also komplett unsichtbar. Um dies zu ändern, fügen Sie den folgenden Code VOR den Countercode ein:

<script>showme='y'; st='js'</script>

<script language="JavaScript" type="text/javascript" src=" statsasonic.js"></script>

<noscript><IMG alt="" src="http://www. statsasonic .de/ statsasonic.php?id=Ihr_Accountname&st=img"></noscript>

Dieses Beispiel macht Ihren Counter sichtbar und zeigt ihn im Textmodus an. Genauso funktioniert es auch als Bild, einfach st auf 'img' setzen - schon erscheint der Counter im Stil wie unter Userprofil als Beispielbild zu sehen.

Verwenden Sie NIE die Kombination st='y'; showme='n', da dies eine leere (und unnötige) 1x1 Pixel Grafik erzeugt. Sauberer ist es, einen unsichtbaren Counter auf dem Standardweg (siehe oben) zu erzeugen.

[3] Showhits.php

Nun wissen Sie, wie Sie den Counter selbst sichtbar machen können. Nehmen wir an, Sie haben den Statsasonic-Code am Ende jeder Ihrer Seiten eingebunden und Sie wollen ihn aber an anderer Stelle Ihrer Webseite anzeigen... oder Sie wollen eine Anzeige, wie viele Besucher sich just in diesem Moment auf Ihrer Seite befinden oder die Anzahl der heutigen Besucher.

Mit "showhits.php" ist all dies und noch viel mehr möglich!

Die Aufgabe dieses Scripts ist lediglich die Wiedergabe bestimmter Werte ohne selbst mitzuzählen - eine reine Anzeige also. showhits.php verändert KEINEN Wert in Ihrem Account, es wird ausschließlich lesend auf die Daten zugegriffen.

Es gibt derzeit 2 verschiedene Möglichkeiten showhits.php zu nutzen:

st='js' für Textoutput (DEFAULT)

st='img' for image output

Die korrekte Anwendung der 3 Modi funktioniert wie folgt:

JavaScript [st = 'js']:

<script language="JavaScript" type="text/javascript" src="http://www.statsasonic.de/showhits.php?id=username&st=js"></script>

Image-Tag [st = 'img']:

<img alt="" src="http://www. statsasonic.de/showhits.php?id=username&st=img">

Die Variable showme hat keine Wirkung auf showhits.php - sie ist immer auf 'y' gesetzt. Wenn Sie nichts sichtbar machen wollten, würden Sie das Script nicht aufrufen.

Es gibt eine Reihe von Daten, die showhits.php anzeigen kann. Das Script kann heutige Hits, heutige Page Impressions, Hits diesen Monat/Pageimpressions diesen Monat, aktuell anwesende Besucher, komplett alle Pageimpressions seit Installation des Counters, etc. anzeigen. Je nach Anwendungszweck müssen Sie einfach eine andere Variable in den schon beschriebenen Code einfügen: type

----------------------------------------------------------------------------

type= hits | pageviews | today | todayviews | yesterday | yesterdayhits |

month | monthviews | onlineusr | customers | mpdl

mpdl= /your_url

description:

hits: zeigt alle Hits an (default)

pageviews: zeigt alle Pageimpressions an

today: zeigt heutige Hits an

todayviews: zeigt heutige Pageimpressions an

yesterday: zeigt gestrige Hits an

yesterdayviews: zeigt gestrige Pageimpressions an

month: zeigt Hits dieses Monats an

monthviews: zeigt Pageimpressions dieses Monats an

onlineusr: zeigt aktuell anwesende Besucher an

----------------------------------------------------------------------------

Zur Veranschaulichung ein weiteres Beispiel: Sie wollen die aktuell anwesenden Besucher als Text auf Ihrer Webseite anzeigen:

JavaScript [st = 'js']:

<script language="JavaScript" type="text/javascript" src="http://www. statsasonic.de/showhits.php?id=username&st=js&type=onlineusr"></script>

[4] URL Handhabung

Dynamische Websites: Ein URL kann in die folgenden Komponenten aufgeteilt werden: <scheme>://<user>@<host>:<port>/<path>?<query>#<fragment>

Normalerweise wollen die meisten User nicht den kompletten URL in ihre Logfiles einspeichern. Im Multipage-Listing will man in der Regel keine Unterscheidung nach Querystring machen, z.B. abc.php?f=4&i=2136&t=2066 wird genauso behandelt wie der Aufruf abc.php oder abc.php?f=4&i=2000&t=2015. Daher trennen wir normalerweise den Querystring vom Rest des URL.

Anders sieht es aus, wenn Sie eine dynamische Webseite betreiben, die sich ihren Inhalt aus einer Datenbank holt - meistens wird das über eine einzige Seite und mit Querystrings erledigt, etwa eine index.php, an die dann Parameter wie zum Beispiel

index.php?artikel=123&absatz=2

angehängt werden.

Hier muss offensichtlich DOCH zwischen verschiedenen Querystrings unterschieden werden.

An dieser Stelle greift die Einstellung namens "short query" in Ihren Usersettings ein. Sie können hier einfach Ihren Querystring eintragen, der geloggt werden soll und darf. Jeder String kommt dabei in eine eigene Zeile, getrennt wird mit der <ENTER>-Taste

Ein Beispiel:

http://www.abc.com/abc.php?date=200111&s=d46df4e47043bfab 5d08fee9d24e0146&threadid=100&page=news

Date und Page sind die Teile die wir loggen wollen, s= ist eine Session-ID, die sich ja bei jedem Benutzer ändert und die uns aus diesem Grund nicht interessiert. In Ihren Einstellungen geben Sie nun ein

short query:

------------

| date |

| page |

------------

Das Ergebnis in den Logs sieht dann so aus:

http://www.abc.com/abc.php?date=200111&page=news

Durch die Angabe von "date" und "page" schneidet Statsasonic den Querystring auf diese beiden Werte zusammen und wirft allen nicht erwünschten Ballast kurzerhand weg - so zum Beispiel die erwähnte Session-ID.

Wenn Sie ein "*" in das Feld "Short Query" eingeben, wird nichts abgeschnitten und der komplette Querystring wird ausgewertet.

short query:

------------

| * |

------------

VORSICHT! Es wird dadurch unter Umständen extrem viele Logeinträge geben, so daß eine sinnvolle Auswertung nicht mehr möglich ist - wir empfehlen daher dringend, die Querystrings wie beschrieben zu verkleinern!

Defaultmäßig ist das "short query"-Feld komplett leer. Auf diese Weise schneidet Statsasonic den kompletten Queryteil eines URLs ab.

index.* --> /

Eine weitere nette Ergänzung ist dieses Eingabefeld in Ihren usersettings - speziell für all jene, die Aufrufe wie http://www.abc.com/index.html als Treffer auf http://www.abc.com/ gewertet haben wollen.

Sie geben einfach alle Ihre Index-Dateien Zeile für Zeile an, die als Treffer auf / gewertet werden sollen:

---------------

| index.html |

| index.php |

| index.phtml |

---------------

 
 
 
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